Kompressionsdruck neuer Motor
21. Mai 2012
Hallo,
ich habe bei einem werksneuen Motor vor zwei Jahren einen Kompressionsdruck von über 9 bar mit einem...
Adapter für Synchrotester
21. Mai 2012
Hallo,
ich suche den Adapter "S 20-1" für den Synchrotester von Korinth (Modell 70) zum...
Recaro-Sitze---Verkauft
17. Mai 2012
Hallo!
Habe eine Garnitur Recaro-Sitze zum Verkaufen, neu bezogen und aufgearbeitet. Leder schwarz mit schwarzem Cord....
NSU Ro80 Scheunenfund
17. Mai 2012
Der Wagen wurde Anfang der 80er abgemeldet und in einer trockenen Garage eingelagert.
TÜV ist 1985 abgelaufen!
Die...
Werkstatthandbuch
13. Mai 2012
Hallo Ro 80 Clubleute,
hatte selbst einen Ro 80,
nun ist noch das Original Werkstatthandbuch mit allen...
4. Oldtimertreffen in Lampertheim
14. Mai 2012
Als ich mit dem Ro in Lampertheim angekommen bin,stand schon ein Ro 80 da.Nach einer weiteren Stund kam noch ein 3....
Benzin E 85
17. April 2012
hallo,
ich fahre nun schon einige Zeit mit Benzin E10 ohne irgendwelche Schäden bemerkt zu haben.
Aber wie ist es...
Klickern im Motor
10. Mai 2012
Grüß Gott zusammen,
falls ich jetzt eine dumme Frage stelle, bitte verzeiht mir, ich bin neu :-)
Ich...
Hallo Christoph,
ich hoffe, ich habe die Frage richtig verstanden. Was du misst, ist für den E-Techniker eigentlich ganz logisch und richtig. Denn ganz ohne Kenntnis interner Details der HKZ ist folgendes festzustellen:
Der Unterbrecher schaltet den Steuereingang der HKZ gegen Masse.
Die Masseseite des Kontakts hat natürlich nie Spannung, denn Spannung im KFZ-Bordnetz wird üblicherweise 'gegen Masse' gemessen.
Damit der HKZ-Steuereingang funktionieren kann, muss bei geöffnetem Kontakt Spannung an dem isolierten Schenkel anliegen, sonst könnte bei geschlossenem Kontakt kein Strom fließen. So funktioniert E-Technik.
Grüße aus dem Taunus!
Hallo Ralf,
danke für den Hinweis und die Erläuterung - stimmt natürlich, ich als Hobbyverlektriker habe einen gedanklichen Kurzschluß hergestellt ;)
Wenn ich ein wenig genauer hingeschaut hätte, dann hätte ich natürlich auch sehen müssen, daß ja schließlich an dem isolierten Schenkel ein Kabel angeschlossen ist, welches gegenüber Masse isoliert zum +Pol führt . . .
Ich hatte meine Prüflampe an den +Pol der Batterie angeschlossen, und als ich dann die Lampe an den feststehenden Schenkel hielt leuchtete sie natürlich strahlend hell, dagegen nur wie eine Funzel, als ich sie an den isolierten Schenkel hielt - "gesehen" habe ich dann dort wohl nur eine Art Potentialunterschied ?
Oder wie muß ich mir das vorstellen was ich da gesehen habe?
Danke für die Mühe.
Gruß, Christoph
Hallo Christoph,
tatsächlich denkt der Elektrotechniker gern in Potentialen. Und, ja, Du hast einen Potential-Unterschied gesehen (ohne "nur"). Ein Potential-Unterschied (also die Differenz zwischen 2 Potentialen) wird gemeinhin als Spannung bezeichnet. Dass die Spannung (der Potentialunterschied) am feststehenden Schenkel eher klein war (Funzeln), liegt daran, dass in Reihe mit der Prüflampe in der HKZ ein Widerstand liegt. Die Batterie-Spannung teilt sich dann auf den Spannungsabfall am Widerstand und den Spannungsabfall an der Prüflampe auf. Beide Teil-Spannungen sind zwangsläufig kleiner als ihre Summe - die Batteriespannung.
Hier noch ein Link zur Schaltung der HKZ.
Gruß
Holger
Hallo Christoph,
ok, du hast doch gegen + 'gemessen', was in diesem Fall ja auch sinnvoll und naheliegend war.
Wie auch Holger schreibt, hast du eben eher eine Widerstands-'Schätzung' als eine Potenzialdifferenz-/Spannungsmessung gemacht.
Das liegt daran, dass eine Prüflampe sehr niederohmig ist (also viel Strom zieht, wenn man Spannung anlegt) und daher eine Spannung in vielen Fällen verfälscht.
Spannungsmessgeräte dagegen haben einen sehr hohen Eingangswiderstand, um diese Beeinflussung zu vermeiden. Wenn E-Techniker von einer Spannungsmessung reden, dann haben sie dies mit einem solchen Gerät festgestellt.
Deshalb haben wir beide ein bisschen aneinander vorbei geschrieben.
Grüße aus dem Taunus!